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Executive Performance Programm

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Mission

Wir analysieren, welche wirtschaftlichen, personenbezogenen und qualitätsbezogenen Faktoren für Investitionsentscheidungen ausschlaggebend sind. Durch die Auswertung von Elite‑Interviews wollen wir herausarbeiten,

  • welche Inhalte und Programmbestandteile Führungskräfte tatsächlich brauchen,

  • welche Erwartungen Unternehmen an Umfang, Kosten und Retesting haben,

  • und wie das EPP kommuniziert werden sollte, um die Zielgruppe zu erreichen.

Damit unterstützen wir bhealth dabei, das Executive Performance Program zielgerichtet weiterzuentwickeln und marktfähig zu positionieren.

Vision

Wir möchten dazu beitragen, dass Unternehmen gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen schaffen und Führungskräfte die Unterstützung erhalten, die sie brauchen, um langfristig leistungsfähig zu bleiben. Unser Projekt soll bhealth dabei unterstützen, das EPP so auszurichten, dass es relevante Bedürfnisse, klare Nutzenargumente und passende Formate für unterschiedliche Führungsebenen abbildet.

Warum bhealth?

Führungskräfte stehen heute unter hohem Druck: komplexe Aufgaben, hohe Verantwortung, ständige Erreichbarkeit. Diese Belastungen wirken sich nicht nur auf ihre eigene Gesundheit aus, sondern auch auf Teams, Kommunikation und Unternehmenskultur. bhealth setzt genau hier an: Mit einem wissenschaftlich fundierten Programm, das Diagnostik, Prävention und Micro Habits verbindet, soll Gesundheit als messbarer Performance‑Faktor etabliert werden. Unser Projekt liefert dafür die Perspektiven, die Unternehmen und Führungskräfte in Entscheidungsprozessen tatsächlich leiten.

Ziel

Mit unserem Projekt in Zusammenarbeit mit bhealth möchten wir herausfinden, welche Faktoren Unternehmen dazu bewegen, in die Gesundheit ihrer Führungskräfte zu investieren – und welche Erwartungen Führungskräfte und HR‑Verantwortliche an ein datengestütztes Gesundheits- und Performanceprogramm wie das Executive Performance Programm (EPP) haben. Auf dieser Basis sollen strategische Handlungsfelder entstehen, die bhealth bei der Weiterentwicklung und Positionierung des EPP unterstützen.

Methodik

Für das Projekt wurden 11 leitfadengestützte Elite‑Interviews mit insgesamt 12 Personen durchgeführt – darunter HR‑Leitungen, Corporate‑Health‑Verantwortliche sowie Führungskräfte aus Middle und Senior Management. Die Gespräche fanden überwiegend online statt und wurden anschließend transkribiert und nach der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Stichprobe umfasst verschiedene Branchen mit hoher psychosozialer Belastung und relevanten Entscheidungsstrukturen, darunter Finanzdienstleistung, Beratung, Telekommunikation, Tech und Energie.

Ergebnisse

Führungskräfte wünschen sich einfach strukturierte, gut geführte Programme, die sich ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Besonders wichtig sind praxisnahe Inhalte, individuelle Anpassung und messbare Ergebnisse – vor allem durch medizinische Diagnostik und regelmäßiges Retesting. Viele betonen außerdem den hohen Stellenwert von Datenschutz und Vertraulichkeit, gerade auf höheren Führungsebenen.

Unternehmen achten auf Qualität, Evidenz und klaren Nutzen: Sie wollen nachvollziehen können, wie das Programm Leistung, Kommunikation und Gesundheit verbessert. 

Unsere Projektpartner

bhealth

Ganzheitliche Gesundheitslösungen

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Prävention & Gesundheitsförderung

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bhealth entwickelt innovative Konzepte im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung und unterstützt Unternehmen dabei, die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.

Der Fokus liegt auf präventiven Maßnahmen, die helfen, Krankheiten vorzubeugen und langfristig eine gesunde Lebensweise zu stärken.

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Individuelle Betreuung für Unternehmen

bhealth bietet maßgeschneiderte Programme, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Betrieben und deren Teams abgestimmt sind.

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Nachhaltige Wirkung & Erfolg

Durch gezielte Strategien trägt bhealth dazu bei, Motivation, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Unternehmen langfristig zu steigern.

Management Center Innsbruck

Das MCI (Management Center Innsbruck) ist eine Hochschule in Innsbruck, die Studium und Praxis eng miteinander verbindet. Studierende haben dort die Möglichkeit, nicht nur theoretisches Wissen zu erwerben, sondern dieses auch direkt in Projekten und in Zusammenarbeit mit Unternehmen anzuwenden.

Ein besonderer Fokus liegt auf einer praxisnahen Ausbildung, bei der aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesundheit und Technologie aufgegriffen werden. Dadurch werden die Studierenden gut auf die Anforderungen im Berufsleben vorbereitet.

Das MCI ist außerdem international ausgerichtet und arbeitet mit Partnern auf der ganzen Welt zusammen. Diese Verbindung von Theorie, Praxis und internationalem Austausch macht das MCI zu einer wichtigen Bildungseinrichtung in Tirol und zu einem starken Partner für Projekte wie unseres.

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Das sind wir

Projektleiterin

Marie Egger

Ich habe meinen Weg über die Medizin ins Sozial‑ und Gesundheitsmanagement gefunden und verbinde heute wissenschaftliche Tiefe mit einem starken Interesse an organisationaler Gesundheit. Als Projektleiterin strukturiere ich unseren Prozess, koordiniere das Team und verantworte die methodische Umsetzung.
Neben dem Studium singe ich im Universitätschor Innsbruck und engagiere mich dort auch im Vereinsvorstand. Als Jahrgangs‑ und Studiengangsvertretung setze ich mich zudem für unseren Studiengang ein. In meiner Freizeit genieße ich Kulturprogramm, Museen, Lesen, Puzzeln und bin gerne mit Freunden oder in den Bergen unterwegs.
Mir ist wichtig, dass unser Projekt fachlich sauber, gut organisiert und praxisrelevant ist – und echten Mehrwert für Führungskräfte und Organisationen schafft.

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Christina Lehner

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Im Studium Sozial- Gesundheit- und Public Management interessiert mich vor Allem das Thema Gesundheitsförderung, wodurch ich mich auch für dieses Projekt entschieden habe. Durch meine Arbeit als Physiotherapeutin bin ich schon viel mit dem Thema Gesundheit auf der individuellen Ebene in Berührung gekommen, durch das Studium am MCI und dieses Projekt können wir das Thema nun aus einer strukturelleren Ebene betrachten. 
Meinen eigenen Ausgleich zu Studium und Beruf hole ich mir beim Wandern oder Rad fahren und genieße es, dabei abschalten zu können und gleichzeitig etwas für meine Gesundheit zu tun.

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Sophya Capu

Mit meinem Studium im Bereich Sozial-, Gesundheits- und Public Management kann ich das verbinden, was mir wichtig ist: einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Schon während meines ersten Bachelorstudiums in Pädagogik und durch meine Erfahrungen im sozialen Bereich wurde mir bewusst, wie großen Einfluss das Arbeitsumfeld auf das Wohlbefinden von Menschen hat.

Besonders interessieren mich mentale Gesundheit im Arbeitskontext sowie die Frage, wie Zusammenarbeit durch neue Arbeitsformen und kreative Ansätze verbessert werden kann. Diese Themen begleiten mich auch in unserem Projekt.

In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ und führe ein kleines Schmucklabel. Nebenbei genieße ich es, Zeit in der Natur zu verbringen, am liebsten beim Wandern, Laufen oder Radfahren.

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Olivia Sperl

Mein Interesse am Gesundheitsmanagement entstand während eines Praktikums in einem orthopädischen Fachkompetenzzentrum, bei dem sich mein Fokus vom medizinischen auf den organisatorischen Bereich verlagerte. Sport und Gesundheit begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Nach vielen Jahren im Leistungsturnen und in der Leichtathletik verbringe ich meine Freizeit heute am liebsten in den Bergen beim Skifahren, Tennis spielen oder Joggen. 
Im Projekt liegt mein Schwerpunkt auf der Recherche sowie der verständlichen und wissenschaftlich fundierten Aufbereitung von Informationen. Außerdem unterstütze ich die Koordination des Projekts, unter anderem durch die Durchführung von Interviews. Eine strukturierte, sorgfältige und qualitativ hochwertige Arbeitsweise ist mir dabei besonders wichtig.

Anliegen oder Fragen?

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